The Other Cinema

2007, Kunstuni Linz, 4 min

Regie, Schnitt, Kamera, Ton: Alexander Vittorio Papsch
Buch: Alexander Vittorio Papsch, Karin Fitz, Birgit Hajek
Musik: Andreas Weixler & Band
Darsteller: Alexander Vittorio Papsch, Karin Fitz, Birgit Hajek

Der Film erzählt in einer unlogischen Reihenfolge eine Geschichte über einen Mann, der Unordnung und schiefe Dinge im Leben nicht leiden kann. Geplagt von jeglicher Unsymmetrie versucht er, seine Welt in Ordnung zu bringen, bis er eines Tages eine Blume geschenkt bekommt und seine Lebenseinstellung ändert. Oder verändert sich der Film oder gar das Publikum?

Der zweitletzte Mensch

2007, privat, 7 min
Regie, Kamera: Alexander Vittorio Papsch
Sound, Ton: Sebastian Klingovsky

Buch, Mitwirkende: Alexander Vittorio Papsch, Karin Fitz, Christoph Kaltenboeck, Sebastian Klingovsky, Bernhard Staudinger, Hannes Fattinger, Lisa Wassermann, David Arvidson, Eva Wagner

Ein Mann in der Figur eines Bademeisters alleine in einem Schwimmbad, abgeschlossen vom Rest der Welt. Niemand weiß, wie lange er schon hier ist. Oder wie lange wir ihn bei seinem Tun begleiten. Er führt innere Monologe. In seinen Gedanken spielen sich allerdings Dinge ab, von denen wir nichts wissen. Schwimmer bevölkern den Pool. Er hat die Vorstellung von einer Frau, die ihn in seiner Welt besucht. Manchmal entführt sie ihn in ihre. Was uns absurd erscheinen mag, ist für ihn selbstverständlich. Er macht seinen Job. Aller Sinnlosigkeit zum Trotz entscheidet sich der Mann zur Zufriedenheit.

Alexander Vittorio Papsch (Jg. 1980) aus Lienz lebt in Linz. Kunstuni Linz (Zeitbasierte und interaktive Medien). film:riss-Teilnahme: Heart Matters (2006).

www.alexdream.net

harz

2006, Filmakademie Wien, 13 min
Regie: Sigi Steiner
Buch: Barbara Grascher
Kamera: Leena Koppe
Schnitt: Rosana Saavedra Santis
Musik: Aber das Leben lebt
Ton: Odo Grötschnig, Hjalti Bager-Jonathansson
Darsteller: Harald Lampl, Pippa Galli, Wolfgang Lampl
Produktion: Alex Glehr
Förderungen: CineStyria, BKA Kunst, Wien Kultur

Jung sein in einem kleinen Dorf am Land. Wochenende. Wintersonne. Auch in der Nacht. Gedreht auf 16 mm.

Aufführungen: Diagonale 06
Auszeichnungen: Schauspielpreis für Harald Lampl, FAK-Festival 07

Sigi Steiner (Jg. 1978) aus Judenburg lebt in Wien. Filmakademie Wien (Regie).

Eiswolke

2006, privat, 15 min
Regie: Julia Frick
Buch, Produktion: Alice und Julia Frick
Kamera: Philipp Grausam
Schnitt: Christoffer Koller
Ton: Philipp Schmidt
Musik/Sound: Michael Ehninger
Darsteller: Alice Frick, Gery Seidl, Vera Böhnisch

In einer Collage aus Bildern, Sprache und Musik durchlebt Liv alle Stadien der Liebe, ehe sie Vergangenes loslässt, statt den Selbstzweifeln bis in den Abgrund zu folgen. Der Film erzählt in fragmenthaften Bildern und mit lyrisch formuliertem Bewusstseinsstrom von den Schattenseiten der Liebe und dem inneren Kampf um Freiheit.

Julia Frick (Jg. 1982) lebt in Wien. WU Wien (IBW). film:riss-Teilnahme: deli.Moment (2006).

Haarscharf daneben

2007, privat, 4 min

Idee und Realisierung: Stefan Wipplinger
Darsteller: Marco Prenninger, Rudi Agner

Zwei Friseurbesucher in der Frisören Mittagspause werden Zeugen eines schlimmen Vorfalls, in den sie beinahe auch noch verwickelt werden.

Stefan Wipplinger (Jg. 1986) aus St. Peter/Wbg. lebt in Linz. Kunstuni Linz (Experimentelle Gestaltung).

Experiment Liebe

2007, privat, 10 min

Idee und Realisierung: Nina Gaugelhofer
Darsteller: Anne-Katrin Böhm, Jakob Rudelstorfer

„Liebe ist nichts, was einfach so passiert.” Mit diesem Vorsatz begibt sich ein Mann auf Emotionserkundung und macht sich daran, das Gefühl der Liebe zu erforschen. Die Sympathie, der Wunsch nach körperlicher Nähe und das Verlangen nach sexueller Vereinigung sind Voraussetzungen für die Liebe, doch handelt es sich nur um kurzfristige Prozesse, oder steckt mehr dahinter? In einem schüchternen und unglücklichen Mädchen findet er die richtige Person für sein Experiment.

Nina Gaugelhofer (Jg. 1977) aus Seeboden lebt in Wien. Anton Bruckner Privatuniversität (Musik- und Medientechnologie).

Schlaflos

2006, privat, 40 min
Regie, Buch: Christian Genzel
Kamera: Hans Christian Haslecker
Schnitt: Alexander Rogge
Ton: Ralf Schreier
Musik/Sound: Christoph Schwarz
Darsteller: Max Simonischek, Stefan Murr, Jean-Luc Julien
Förderungen: Land und Stadt Salzburg, ÖH Salzburg

Um die Trennung von seiner Freundin zu verkraften, beschließt Ben, drastische Maßnahmen zu ergreifen: Er wird anfangen zu rauchen. Er wird ziellos in die Nacht fahren. Und er wird nie wieder schlafen.

Aufführungen: Das Kino Salzburg (Nov. 06), Monopol Kino München (Dez. 06), Underdog Filmfestival Wien 07

Christian Genzel (Jg. 1978) aus Kassel lebt in Salzburg. Dissertation Uni Salzburg (Anglistik/Amerikanistik).

www.schlaflos-derfilm.de