117 dits

2006, Uni für angewandte Kunst Wien, 50 sec
Idee und Realisierung: Karin Uebelbacher
Kamera: Lisa Riedl

Ein Nippel morst „ich liebe dich”.

Aufführungen: Fullframe Festival 07, Ein:Schnitte 07

Karin Uebelbacher (Jg. 1982) aus Emmersdorf lebt in Wien. Uni für angewandte Kunst Wien (Fotografie).

Glück

2006, FH Salzburg, 6 min
Regie, Konzept: Laura Nöbauer
Kamera: Bernhard Holzhammer, Sigrid Nagele
Schnitt: Evamaria Schaller
Sound: Roman Gerold
Darsteller: Delphine Kini Mei, Ewa Bankowska

Mit abstrahierten Alltagsbewegungen und Gesten erzählen in Glück zwei zumeist auf einer Parkbank sitzende Frauen eine absurd-romantische Geschichte über die Suche nach dem Glück, das Erleben des Augenblicks und die Entwicklung von Kommunikation. Dabei ergründet dieses Videotanzstück die Möglichkeiten filmischen Raumes für den Tanz.

Aufführungen: Diagonale 07, Videodance Thesseloniki 07, Crossing Europe 07, Shorts & Skirts ORF 07

Auszeichnungen: Shorts on Screen 06 (OÖ)

Laura Nöbauer (Jg. 1982) aus Steyr lebt in Salzburg. FH Salzburg (MultiMediaArt).

The Bumblebee Fur Coat

2007, privat, 2 min
Idee und Realisierung: Agnes Miesenberger
Musik, Ton: Conny Kraus, Berthold Zettelmeier
Darsteller: 1 Mädchen (Helga), 19378 Hummeln, 1 Vogel

Muss man denn immer noch darauf warten, einen Pelzmantel geschenkt zu bekommen? Falls man glaubt, einen solchen besitzen zu müssen. Kann man sich dieses Stückchen Glamour nicht ganz einfach selber organisieren? Helga kann das.

Agnes Miesenberger (Jg. 1976) lebt in Linz. Kunstuni Linz (Experimentelle Gestaltung).

Parental Guidance

2007, Filmakademie Wien, 6 min
Regie und Konzept: Catherine Radam
Kamera: Michael Schindegger
Schnitt: Karin Hammer
Ton: Richard Bruszek
Musik: ecut
Darstellerinnen: Victoria Nurek, Magdalena Haas, Sophie Schweighofer, Fanny Stapf, Suzanna Ljubisavljevic, Natascha-Anna Buchholz, Priscilla Kivumb
Produktion: Carina Klöpfel
Förderungen: ÖH

Im düsteren Ambiente einer alten Lagerhalle veranstaltet eine kleine Gruppe 13-jähriger Mädchen eine ungewöhnliche Tanzshow. Die Gäste sind unterschiedlichster Couleur und haben nur eine Gemeinsamkeit: was auch passieren mag, sie schauen zu. Der Beat setzt ein, und die Bewegungen der Tänzerinnen verändern sich, wirken verwirrend fremd und gleichzeitig seltsam erregend. Während sich der Takt der Musik dunkel dahinschleppt, verschwimmen die Grenzen zwischen Beobachtenden und Beobachteten: Who’s the guide?

Aufführungen: FAK-Festival 07, VIS 07

Catherine Radam (Jg. 1979) lebt in Wien. Filmakademie Wien (Regie).

film:riss-Teilnahme: sonnenregenkinder (2006).

mission milky way

2007, privat, 15 min
Idee und Realisierung: Markus Dressler
Darsteller: Tiger Lee, Selim, Kleopatra, Markus Dressler

2007, Markus auf mission milky way: Im selbstgemalten Suzuki Swift beginnt die Reise quer durch Zeit und Raum Richtung Milchstraße. Unvorhergesehenes geschieht: der Bordcomputer cleopatra x207 kann nicht nur Katzen malen, er hält sich auch für eine. Auf der Jagd nach Mäuselöchern nimmt er Kurs auf ein schwarzes Loch. Der Mensch auf der Suche nach der Unendlichkeit. Ein Film, eine bizarre Story, eine Hommage, eingeordnet zwischen Stanley Kubricks 2001 - Odyssee im Weltraum und Walt Disneys Das schwarze Loch.

Markus Dressler (Jg. 1969) lebt in Wien. Akademie der bildenden Künste Wien (Malerei & Grafik). film:riss-Teilnahme: suzuki drive in (2005).

Spielwiese

2007, FH Joanneum Graz, 4 min
Idee und Realisierung: Thomas Hütter
Sound: Michael Eisl, Werner Mondlberger
Darsteller: Eva Urschler, Susanne Wiedner
Produktion: Thomas Hütter, Eva Urschler, Susanne Wiedner

Spielwiese nimmt uns mit auf eine Reise durch eine Welt des Unnormierten, eine Spielwiese für ein entdeckungsfreudiges, phantasievolles Kind. Es will uns seine Spielwiese zeigen, mit all ihren Besonderheiten und Überraschungen.

Aufführungen: sMAsters Tennis-Trophy 07, August-Reinigungshaus Graz 07

Thomas Hütter (Jg. 1986) aus Gmunden lebt in Graz. FH Joanneum (Informations-Design).

Ask Me Anything

2006, privat, 3 min
Idee und Realisierung: Anna Bertsch
Kamera: Florian Boka, Anna Bertsch
Musik: The Strokes

Die Arbeit von Anna Bertsch ist ein Musikvideo zum Lied „Ask Me Anything” von The Strokes. Das Video ist ein Fotofilm, welcher aus 3000 mit dem Burst-Mode der digitalen Spiegelreflexkamera Canon EOS 350 aufgenommenen Fotos besteht. Passend zum Track werden keine Fragen beantwortet, gibt es keine Geschichte. Dieses Video zeigt, dass man im alltäglichen Prozess des Auf- und Umräumen eines Zimmers viel über einen Menschen erfahren kann, ohne Fragen stellen zu müssen.

Anna Bertsch (Jg. 1982) lebt in Wien. FH Salzburg (MultiMediaArt). film:riss-Teilnahme: White Walls (2005).

Zwischenfälle

2006/07, Uni Innsbruck, 13 min
Idee und Realisierung: Nora Wimmer, Klaus Schennach, Markus Bauer
Sound: Leone Larch, Klaus Schennach
Darsteller: Nora Wimmer, Klaus Schennach, Markus Bauer, Vera Schagerl, Kurt Drexl, Michael Haupt

Die Ideen und was uns wichtig war sind nur so gesprudelt, während der Entstehung hat sich dann auch wieder viel verändert und anders ergeben … Und dann haben wir gesagt: entweder jemand wird von der Muse geküsst und schreibt die perfekte Synopsis oder wir lassen den Film selbst sprechen. (Nora Wimmer)

Aufführungen: PMK Innsbruck 07

Nora Wimmer (Jg. 1985) lebt in Innsbruck. Uni Innsbruck (Pädagogik).

www.myspace.com/knalleinlage

Klaus Schennach (Jg. 1977) aus Reutte lebt in Hall. Uni Innsbruck (Pädagogik).
Markus Bauer (Jg. 1975) aus Bregenz lebt in Innsbruck. Uni Innsbruck (Psychologie).

Der Irrwisch

2007, FH Vorarlberg, 80 sec
Idee und Realisierung: Daniela Heigl
Ton, Sound, Musik: This is a Picture, Martin Eller

Das Licht: Was macht es, was ist es, wo geht es hin? Ein kleines Lichtteilchen macht sich auf die Suche nach seiner Identität. Die scherenschnittartige, beinahe schwarz-weiß gehaltene Animation begibt sich auf die Spur des Lichts in Kultur- und Kunstgeschichte, Gestaltung und Naturwissenschaften.

Aufführungen: Bachelor-Präsentation 07

Daniela Heigl (Jg. 1984) aus Biberbach. FH Vorarlberg (Mediengestaltung). Der Irrwisch ist Danielas Bachelorarbeit.

Die Dinosaurier

2007, privat, 2 min
Idee und Realisierung: Andrea Lüth
Musik, Ton: Martin Sturm

Die Wahrheit über das Aussterben der Dinosaurier. Doch wer erzeugt Wahrheit in unserer medialen Wirklichkeit?

Hey Ho Let’s Go

2007, privat, 50 sec
Idee und Realisierung: Andrea Lüth
Musik: The Ramones

Das Lebensgefühl einer Generation in 40 Sekunden. Hier geht’s um nichts und um alles und das ist gut so.

Andrea Lüth (Jg. 1981) aus Innsbruck lebt in Linz. Kunstuni Linz (Malerei, Bildende Kunst).

Galileo

2007, privat, 4 min
Regie, Konzept, Schnitt: Sigi Steiner
Kamera: Robert Oberrainer
Musik: Aber das Leben lebt

but I, I, I
deny your heretical words
oh no, no, no
nothing moves on mother earth

Sigi Steiner (Jg. 1978) aus Judenburg lebt in Wien. Filmakademie Wien (Regie).

The Bark Beetle

2007, privat, 3 min
Idee und Realisierung: Alexander Vittorio Papsch

Für zwischendurch und zur Aggressionsablassung soll der Film speziell den Männern zeigen, was unsere Aufgabe ist. In diesen drei Minuten von Bark Beetle, zu Deutsch Porkenkäfer, erleben sie die Motorsäge in Aktion und sehen einen Baum nach dem anderen fallen. Irgendwie fühlt man sich nach dem Film ein wenig relaxter.

Alexander Vittorio Papsch (Jg. 1980) aus Lienz lebt in Linz. Kunstuni Linz (Zeitbasierte und interaktive Medien). film:riss-Teilnahme: Heart Matters (2006).

www.alexdream.net