Samstag, 15. NOV
18.00 – 19.00 Uhr, Saal 1

  • Ursty-Filmrolle der FH Salzburg

Die MultiMediaArt-Abteilung (MMA) der Fachhochschule Salzburg in Urstein ist die Multimedia-Fabrik Salzburgs. Neben Filmarbeiten im Kurz-, Experimental- und Dokumentarbereich, die immer wieder den Weg ins film:riss-Programm finden, werden auf der FH auch audiovisuelle Produkte gestaltet, die nicht im Festival-Kontext unterkommen wie bspw. Werbeclips für Produkte und Unternehmen.

Um auf die Bandbreite ihres Schaffens hinzuweisen und dieses einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen, vergab die MultiMediaArt im Jahr 2006 erstmals einen eigenen Filmpreis: der „Ursty“ – ein Wettbewerb mit Kategorien wie Beste Animation, Bester Werbeclip, Bestes Sounddesign oder auch Beste Regie und Bester Schauspieler. Dieses Jahr wurde der Filmpreis für andere deutschsprachige Hochschulen geöffnet, so dass sich die eigenen MMA-Arbeiten einer Konkurrenz außerhalb der FH stellen mussten.

Das film:riss-Festival zeigt in diesem Special alle für den diesjährigen Ursty-Filmpreis nominierten FH-Salzburg-Filme der Kategorien „Beste Animation“, „Bester Werbespot“ und „Bester Film“ sowie den Introfilm zum Computerspiel Ratmania und einen Trailer zum Tag des Salzburger Films 2009.

Das Filmprogramm (65 Min):

Ratmania (Filmintro zum Computerspiel von Michael Heiml) von Stefan Binder und Benjamin Jenichl, 5 min
Trailer Tag des Salzburger Films 2009 von David Oerter, Marijoy Majometano, Karin Klimitsch und Jürgen Brunner, 45 sek
Ursty-Nominierungen Bester Film:
Valencia von Michael Rittmansberger, 37 min
Sacred Tree von Zorica Vilotic, 15 min
Ursty-Nominierungen Bester Werbespot:
RADO von Iris Pfenning, Johannes Hennebichler und Peter Pflaum, 45 sek
Motel 36 – Instant 36 Stegreif Filmfestival Trailer von Peter Pflaum und Zorica Vilotic, 45 sek
Diesel von Martin Embacher, Simone Laimer, Iris Wieder, Georg Scherlin und Martin Pühringer, 45 sek
Ursty-Nominierungen Beste Animation:
Lovelines von Max Brandl und Yuhsuke Akamatsu, 5 min
Windshield von Max Brandl, Dominik Gröstlinger, Bernhard Kerschbaumer und Philipp Strahl, 5 min